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Schäferbaude

Werte Vereinsmitglieder, Freunde und Bekannte,

wie bereits durch die Medien bekannt wurde, ist der neue Pächter der schä.-3.jpgSchäferbaude der Förderverein Zella-Mehlis e.V.

„Wir sind sehr froh mit dieser Entscheidung und haben noch einiges vor“, sagte der Vereinsvorsitzende Adalbert Heß.

Schon lange hatte der Verein nach einem Objekt gesucht, in dem Gegenstände, die zur Erhaltung und Verschönerung unseres Stadtbildes beitragen, untergebracht sind.  Dazu gehören zum Beispiel die Osterhasen, die den Kreisverkehr in Richtung Oberhof schmücken, die Dekoration für die Osterbrunnen und auch die Schneemänner, die die Wintersportler und Gäste in unserer Stadt jedes Jahr begrüßen.

Wir freuen uns nicht nur, dass wir all unsere Utensilien unterbringen können, sondern die Schäferbaude ist auch ein tolles Objekt für unseren Förderverein.

Bei unseren monatlichen Vereinsabenden ist immer schlecht zu planen, wie viele Vereinsmitglieder  teilnehmen. Jetzt  haben wir auf jeden Fall  in der Schäferbaude  genügend  Platz und können auch dazu andere Zella-Mehliser  und Gäste einladen.

Der Förderverein möchte die Schäferbaude  pflegen und erhalten.schä-1.jpg

Es wird aber keinen Gaststättenbetrieb geben, denn diese Aufgabe ist für den Verein personell nicht zu stemmen. Statt regelmäßiger Öffnungszeiten wird es aber Termine geben, an dem es in der Schäferbaude ein gastronomisches Angebot gibt. Denkbar sind zum Beispiel Baudenabende, Glühweinabende oder ein Kaffee-Nachmittag unter Freunden.

Diese Termine werden dann natürlich rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben.

Hahn.jpgDass solche Präsenz nach außen einiges bewirken kann, hat der Förderverein Zella-Mehlis erst im Sommer gemerkt und bewiesen, als er das „Morgenhahn-Team“ im Radio-Quiz bei MDR Thüringen war.

       Danach haben wir zehn neue Mitglieder gewinnen können.

Die ersten Arbeiten an der Schäferbaude haben schon im Spätsommer und im frühen Herbst stattgefunden. „Wir haben die Hütte entrümpelt und entkernt. Die Holzfassade wurde frischschä..jpg gestrichen, so dass sie den Winter gut übersteht.“ Natürlich ist auch im Umfeld schon einiges passiert – das haben die aufmerksamen Spaziergänger sicher längst bemerkt. Schritt für Schritt werden nun über den Winter die Arbeiten im Inneren weitergehen und im Frühjahr geht es dann im Freien weiter. Dann soll auch eine öffentliche „Übernahme des Objektes“  erfolgen.

 

     "Dies waren  Auszüge aus dem Interview unseres  Vereinsvorsitzenden  Adalbert Heß"

 

 neues vom Verein

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